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Schüleraustausch mit Polen

Im Rahmen des W-Seminars „Deutschland und Polen – eine wechselvolle Geschichte“ wurde dieses Jahr für einige Schüler*innen der Jahrgangsstufe 11 endlich wieder ein Polen-Austausch organisiert.

Dieser konnte in den vorherigen Jahren, aufgrund der Pandemie, leider nicht stattfinden.

13 Schüler*innen aus Polen wohnten für eine Woche bei einer*m deutschen Austauschpartner*in und hatten so die Möglichkeit, das Leben in einer deutschen Familie kennen zu lernen. Gemeinsam unternahm die Gruppe verschiedene Aktivitäten, die den Gästen ihr Nachbarland näherbringen sollen.

Für das erste Kennenlernen setzten sich die Schüler*innen am Freitagmorgen zu einem traditionell bayrischen Frühstück zusammen. Am Nachmittag traf sich die Gruppe dann erneut, um gemeinsam den Hahnenkamm zu erklimmen und dort zu Abend zu essen.

Am Samstag ging es mit dem Zug nach Frankfurt. Dort fand ein Besuch im Dialogmuseum sowie eine Schiffstour über den Main statt. Am Montag traf sich die gesamte Gruppe im Rathaus der Stadt Alzenau. Der Bürgermeister stellte sich den Schüler*innen vor und erzählte ihnen etwas über die Traditionen und Vorzüge der Stadt Alzenau und ihrer Umgebung. Anschließend ließen die Schüler*innen den Tag mit ein paar Runden Minigolf ausklingen.

Dienstags sind die Schüler*innen nach Aschaffenburg gefahren, um das Pompejanum zu besichtigen und zusammen Mittag zu essen. Der anschließende Verdauungsspaziergang führte die Schüler*innen dann in den nahegelegenen Park Schönbusch.

Der Mittwoch war der letzte gemeinsame Tag, an dem die polnischen Schüler die hinter ihnen liegende Woche Revue passieren ließen. Ihre Eindrücke und Erfahrungen präsentierten sie dann ihren deutschen Partnern. Als Abschluss der Woche diente ein Picknick im Generationenpark mit einem Tischtennisturnier der deutsch-polnischen Pärchen. Im Herbst werden dann auch die Schüler*innen aus dem W-Seminar von Herrn Meißner nach Polen reisen und bei einer polnischen Familie leben.


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