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Das sind wir

Gemeinsam gut unterwegs

Das Spessart-Gymnasium Alzenau ist ein Ort, an dem miteinander gelebt und gelernt wird. Die Schülerinnen und Schüler werden zu verantwortungsbewussten, werteorientierten und demokratisch handelnden Persönlichkeiten erzogen. Die Schule ist eine Gemeinschaft, an der sich jeder wohlfühlen soll. Wir begegnen uns offen, gewalt- und vorurteilsfrei. Unsere Werte sind im Schulalltag jederzeit erkennbar.

Am Spessart-Gymnasium stehen die Kinder und Jugendlichen im Mittelpunkt der pädagogischen Arbeit. Aufgabe und Ziel ist die ganzheitliche Bildung von Körper, Geist und Seele.

Der Einzelne soll dabei Achtung vor seinem Mitmenschen, sich selbst, der Gesellschaft und der Umwelt entwickeln und seine Verantwortung wahrnehmen lernen. Er soll auf die Herausforderungen in Gegenwart und Zukunft vorbereitet werden.

Zahlen und Fakten

Schultyp Gymnasium 8 -stufig mit Mittelstufe Plus
Rund 1200 Schülerinnen und Schüler
Rund 100 engagierte Lehrkräfte
Schüleraustausch mit 7 verschiedenen Ländern

Unser Schulprofil

Ganzheitliche Bildung von Körper, Geist und Seele

Eine umfassende geistige und seelische Bildung ist die Voraussetzung für die Bewältigung der Lebensaufgaben, die in der Schule und außerhalb der Schule auf den Menschen warten. Auftrag und Ziel der Schulgemeinschaft sind deshalb

  • die Stärkung der Persönlichkeit und die Fähigkeit zur Selbstverantwortung
  • der Erwerb von Wissen und die Schulung des Verstandes
  • die Förderung freier Meinungsbildung und Meinungsäußerung
  • die Entwicklung der musischen und künstlerischen Fähigkeiten
  • die Förderung von Kreativität
  • die Unterstützung bei der Sinnsuche und religiösen Orientierung

Die Förderung von Körperbewusstsein und körperlichem Wohlbefinden ist ein wichtiger Bestandteil der Bildungsarbeit am Spessart-Gymnasium.

Das Spessart-Gymnasium versteht sich als Teil des Gemeinwesens. Schüler, Lehrer und Eltern sollen sich als aktive Mitglieder der Gesellschaft wahrnehmen und sich in ihrer Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt erfahren können.

Unsere Schulvereinbarung

Miteinander leben – miteinander lernen

Wir sehen unsere Schule als große Gemeinschaft an, in der gegenseitige Verantwortung, Toleranz, Respekt, Vertrauen, Zivilcourage, unser Verhalten und Engagement die Basis des Zusammenlebens bilden.

Die Schulgemeinschaft setzt sich für einen sparsamen Umgang mit Ressourcen ein. Durch Information und Transparenz schaffen wir die Grundlage für umweltbewusstes Verhalten. Die Tafeln in unserer Eingangshalle stehen für die von uns gelebten Werte:

  • Verantwortung
  • Respekt
  • Toleranz
  • Vertrauen
  • Engagement
  • Zivilcourage
  • Rücksichtsnahme
  • Motivation
  • Engagement
  • Gesprächsbereitschaft
  • Offenheit
  • Verlässlichkeit
  • Gemeinschaftssinn
  • Wertschätzung
  • Solidarität
  • Wissensdrang

Das Spessart-Gymnasium Alzenau soll ein Ort sein, an dem mit Erfolg und Freude gelebt und gearbeitet wird. Dies zu erreichen erfordert das Engagement aller am Schulleben Beteiligten.

Die Schülerinnen und Schüler leisten ihren Beitrag, indem sie

  • interessiert, neugierig und leistungsbereit sind
  • Wettbewerb als Herausforderung begreifen und Leistungen der Mitschüler neidlos anerkennen
  • konstruktive Kritik annehmen und Kritik konstruktiv üben
  • zu einer positiven Lernatmosphäre beitragen
  • Verantwortung für sich selbst und ihre Klassenkameraden übernehmen
  • schwächere Mitschüler in die Gemeinschaft einbinden helfen
  • die Persönlichkeit der Lehrer respektieren
  • mit Schulmaterialien und Schulmobiliar sorgfältig und umsichtig umgehen
  • die aufgetragenen Klassendienste gewissenhaft wahrnehmen.

Die Lehrer/innen leisten ihren Beitrag, indem sie

  • motiviert und leistungsbereit sind
  • sich fortbilden und auch neue Unterrichtsmethoden einsetzen
  • die Persönlichkeit der Schüler respektieren und fördern und sie bei der Lösung ihrer Aufgaben und Probleme unterstützen
  • die Leistungen der Schüler anerkennen und objektiv bewerten
  • Ansprechpartner, Berater und Vorbild für ihre Schüler/innen sind
  • rücksichtsvoll und partnerschaftlich mit den Eltern und im Kollegium zusammenarbeiten
  • aktiv und verantwortungsvoll das Schulleben mitgestalten.

Die Eltern leisten ihren Beitrag, indem sie

  • ihre Kinder begeistern für die Werte und die Inhalte der gymnasialen Bildung
  • die Schule unterstützen in der Erziehung zu zentralen Tugenden wie Fleiß, Sorgfalt, Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Höflichkeit
  • den außerschulischen Alltag der Schüler so gestalten, dass konzentriertes Arbeiten in der Schule nicht beeinträchtigt wird
  • den Dialog mit den Lehrkräften pflegen und sich vor allem bei Problemen um objektive Sichtweise und sachgerechte Lösungen bemühen
  • sich gemäß ihrer Möglichkeiten bei der Gestaltung des schulischen Lebens engagieren.
  • Wir streben eine angstfreie Schule an, die von allen Mitgliedern der Schulgemeinschaft als Lebensraum geschätzt wird.
  • Den Schülerinnen und Schülern wird eine ganzheitliche Bildung vermittelt, wobei das oberste Ziel die nachhaltige Förderung fachlicher und überfachlicher Kompetenzen ist.
  • Darüber hinaus fördert die Schule künstlerische, musische, literarische, naturwissenschaftliche sowie politische und sportliche Interessen und schafft einen Ausgleich zum Schulalltag.
  • Die Schülerinnen und Schüler werden in ihrer Entwicklung zu starken und selbstbewussten Persönlichkeiten unterstützt, damit sie ihr Leben innerhalb und außerhalb der Schule selbstverantwortlich gestalten und meistern können.

Innere Schulentwicklung (ISE)

Schon seit einigen Jahren operieren wir am SGA mit dem Begriff ISE und wie selbstverständlich gehen Lehrer, Eltern und Schüler damit um, die Schule als Arbeitsplatz und Lernort zu sehen, der einem Entwicklungsprozess unterworfen ist. 

Wir bewegen uns dabei in unserer Schule, zunächst ohne an die vielen Veränderungen zu denken, die von außen auf Schule als System einwirken. Es hat sich gezeigt, dass die Bildungsforschung noch immer nicht die entscheidenden Kriterien zur Bewertung eines solchen Systems gefunden hat. 

Natürlich muss Schule jedes Schuljahr neu organisiert werden, da sich die Akteure und Rahmenbedingungen teilweise ändern. Neue Wahrnehmungen, neue Einsichten tragen so zu einer Weiterentwicklung bei.

Wir wollen als Einzelschule unsere Entwicklungskapazitäten selbst aufbauen und steuern. Gelingende Schulentwicklung hat zum Ziel, die Lerngelegenheiten im weitesten Sinn für Schülerinnen und Schüler zu verbessern und Lerngemeinschaften zu schaffen. Unsere Leitlinien orientieren sich an einer ganzheitlichen Erziehung und Bildung von Kindern, die sich zu eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Menschen entwickeln sollen.

Der Freiraum des An- und Weiterdenkens innerhalb der Schulentwicklungsgruppe ist ein wichtiger Motivationsfaktor für Lehrende, Lernende und deren Eltern, der zur Qualitätssicherung beiträgt und dessen Potential noch mehr genutzt werden soll.

Der eigentliche Gestaltungsspielraum der Schule besteht dabei in einer Weiterentwicklung der Unterrichtsmethoden, in der Umsetzung moderner Lehr- und Lernformen, in der Förderung der Selbständigkeit und Eigenverantwortlichkeit der Schüler, in der direkten Umsetzung erzieherischer Werte und in der Kooperation der Mitglieder der Schulfamilie.

Hier setzt die Arbeit der ISE-Gruppe an, die für unsere Schule sinnvolle Neuerungen auslotet und umsetzen möchte. Neue Ideen stoßen dabei immer auch an strukturelle, finanzielle oder personale Grenzen. Da hier aber die Sichtweisen der Lehrer, Eltern und Schüler ausgetauscht werden, ergeben sich vielseitige Blicke auf den Lernort Schule. 

Schulentwicklung bedarf der Reflexion und der Bereitschaft, Neues auszuprobieren, um den Bildungserfolg der Schülerinnen und Schüler zu gewährleisten. Dafür zeigen Kolleginnen und Kollegen am SGA viel Interesse und Engagement. 

Auch das ist Schulentwicklung, ganz nah und ganz praktisch.

Wir sind dabei

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage

  • Das größte Schulnetzwerk Deutschlands (ca. 2.500 Schulen bundesweit, ca. 570 in Bayern)
  • Eine Aktions- und Wissensgemeinschaft, die sich für eine diskriminierungs- und rassismussensible Solidargemeinschaft einsetzt.
  • Eine Selbstverpflichtung der Courage-Schule, Verantwortung für ein solidarisches und respektvolles Schulklima zu übernehmen.
  • Weder rechts, noch links, noch in der Mitte!
  • Steht im Geiste einer vom Bund und Freistaat Bayern geforderten und geförderten Demokratieerziehung.

  • IFA (individuelles Förderangebot) „Aktiv-Schüler“: zur Zeit ca. 10 SchülerInnen aus verschiedenen Jahrgangsstufen; z.B. Entwicklung eines eigenen Anti-Mobbing-Workshops (bereits in Klasse 5d angewendet; Peer-to-Peer; es sollen mehr folgen) oder Aktionstag gegen Rassismus am 17.03.19; Sprechpause mit Aktiv-Coaches (Montag, 2. Pause)
  • Projektseminar: nur für OberstufenschülerInnen
  • Zweitägige Ausbildung zum „Aktiv-Coach“ in der Jugendbildungsstätte Würzburg in Kooperation mit dem Bayerischen Jugendring (Peer-to-PeerAnsatz; regelmäßige, kostenlose Angebote)

A. Mavroidi, OStRin (E/F/Eth), Sprechstunde: zur Zeit Freitag, 3. Stunde

www.schule-ohne-rassismus.org (Homepage der Bundeskoordination)

www.sor-smc.lgbt (eigene Homepage der Aktiven-Gruppe am SGA)

IFA "Fairtrade"

Das SGA auf dem Weg zur Fairtrade-Schule

In diesem Schuljahr ist es hoffentlich soweit: Das SGA steht kurz davor Fairtrade-Schule zu werden. Daher planen wir auch für dieses Jahr zahlreiche Aktionen, mit denen wir die Idee des fairen Handels in unsere Schule hineintragen und unsere Schule Schritt für Schritt nachhaltig "fairwandeln" möchten.

Wir – der Arbeitskreis Fairtrade, der sich im letzten Frühjahr aus Schülern, Eltern und Lehrern gegründet hat - freuen uns deshalb über alle, die Lust haben, sich für diese gute Idee zu engagieren und unsere Bewerbung aktiv zu unterstützen: Schüler, Eltern und Lehrkräfte sind herzlich willkommen!

Die IFA-Gruppe "Fairtrade" trifft sich ab dem 23.10.2017 immer jeden zweiten Montag ab 13.00 Uhr im Raum der Klasse 8a (E 4.02).

Wir hoffen auf viele neue Fairtrade'ler! Ihre/Eure Fairtrade-Schulteamsprecher Anne Marie Heiser und Claudia Chiari-Krippner